Entdecken Sie den Zauber Belgiens, dieses charmante Land voller Schokolade, Bier und Architektur. Auf unserer Seite finden Sie die besten und preisgünstigsten Angebote für Ihren nächsten Belgien Urlaub. Lassen Sie sich von malerischen Kanälen und mittelalterlichen Türmen in Brügge begeistern, von der modernen Kunstszene in Antwerpen und der majestätischen Architektur in Brüssel. Spazieren Sie durch wunderschöne Botanik oder probieren Sie belgische Spezialitäten in den unzähligen Cafés und Restaurants. Beginnen Sie jetzt mit der Planung Ihrer Reise und buchen Sie ein günstiges Urlaubsangebot oder einen Last Minute Deal für Belgien bei lastminute.de.
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Belgien, das kleine Königreich im Herzen Europas, besticht durch Vielfalt. Mit Städten wie Brüssel, Brügge oder Antwerpen hat sich das Land an der Nordsee längst als ideale Destination für einen Städtetrip herumgesprochen. Aber Belgien hat noch einiges mehr zu bieten, wie herrliche Küstenstreifen oder abwechslungsreiche Naturlandschaften. Ein ideales Ziel also für die nächsten Ferien oder auch für einen Last-Minute-Urlaub.
Von Deutschland, der Schweiz und Österreich aus gibt es mehrere bequeme Anreisemöglichkeiten. Mit der Bahn ist Belgien dank eines dichten Schienennetzes und schneller Verbindungen gut zu erreichen. So fährt der Hochgeschwindigkeitszug Eurostar mehrmals täglich von Köln über Aachen und Lüttich nach Brüssel. Zeitweise fährt er auch von Dortmund über Essen, Duisburg und Düsseldorf via Köln und Aachen nach Lüttich und Brüssel. Wer lieber mit dem Auto anreist, kommt über das gut ausgebaute Autobahnnetz schnell ans Ziel. Für die Anreise mit dem Flugzeug stehen der Brüsseler Hauptflughafen Brüssel-Zaventem (BRU) oder der Flughafen Brüssel-Charleroi (CRL) zur Verfügung. Weitere Flughäfen befinden sich in Lüttich oder Antwerpen. Somit steht nichts im Weg, um Belgien mit einem Flug- und-Hotel-Angebot zum günstigen Preis zu entdecken.
Im Allgemeinen gelten die warmen Sommermonate von Juni bis September als beste Reisezeit für Belgien. In dieser Zeit sind sowohl Badeurlaube als auch Sightseeingtouren möglich. Städtetrips kommen allerdings auch in der weniger frequentierten Nebensaison oder im Winter infrage. Ein besonderes Erlebnis ist ein Besuch in der Weihnachtszeit, wenn die belgischen Innenstädte in weihnachtliches Flair gehüllt sind und die traditionellen Weihnachtsmärkte ihre Pforten öffnen.
Trinkgeld: In den Beneluxländern allgemein, so auch in Belgien, ist das Trinkgeld bei Hotels, Taxis und Restaurants in der Regel bereits in der Rechnung enthalten. Wer mit dem Service zufrieden war, kann aber auch unabhängig davon ein Trinkgeld geben.
Sprache: Eine Besonderheit des kleinen Landes ist, dass es offiziell als mehrsprachig gilt. Es gibt drei offizielle Sprachen: Niederländisch, Französisch und Deutsch. Jede Sprache wird in bestimmten Regionen des Landes gesprochen. Brüssel zum Beispiel ist offiziell zweisprachig. Die meisten Menschen dort sprechen sowohl Niederländisch (Flämisch) als auch Französisch. Für den Rest des Landes kann man sagen, dass im Norden mehr Niederländisch und im Süden mehr Französisch gesprochen wird. Wer unsicher ist, greift im Zweifelsfall einfach auf Englisch zurück.
Zahlreiche Sehenswürdigkeiten, historische Städte und eine abwechslungsreiche Landschaft warten, um bei Ausflügen erkundet zu werden. Zu den Highlights gehört zweifelsohne ein Besuch in der Hauptstadt Brüssel, wo sich unter anderem das Atomium befindet. Das Bauwerk mit seinen sieben miteinander verbundenen Stahlkugeln liegt am Rande der Stadt und gilt als Wahrzeichen. Es wurde vom belgischen Ingenieur André Waterkeyn anlässlich der Weltausstellung 1958 geplant und kann sowohl von außen als auch von innen besichtigt werden. Ein weiteres belgisches Nationalheiligtum ist Manneken Pis. Es handelt sich dabei um eine Statue eines kleinen urinierenden Jungen, die von Bildhauer Jérôme Duquesnoy entworfen wurde. Sehenswert ist auch der Brüsseler Grote Markt. Der zentral gelegene Platz wird von beeindruckenden Häuserfassaden mit prächtigen Giebeln eingerahmt. Wer sich von den Zunfthäusern losreißen kann, begibt sich in das Europaviertel, wo unter anderem mit dem Europäischen Parlament, der Europäischen Kommission und dem Europäischen Rat alle wichtigen Entscheidungszentren der EU vereint sind.
Jenseits der Hauptstadt wartet das romantische Brügge mit einer der am besten erhaltenen historischen Städte Europas. Bei einem Rundgang durch die Stadtmitte kann man die prächtigen Gebäude bewundern und dabei köstliche belgische Pralinen naschen. Wer möchte, kann als Draufgabe danach im Schokoladenmuseum „Choco Story“ in die Geschichte der Schokolade eintauchen.
Damit nicht genug: Auch die Hafenstadt Gent ist einen Besuch wert. Hier wartet zum Beispiel das beeindruckende Schloss Gravensteen – eine mittelalterliche Wasserburg, die man am besten bei einer Führung erkundet.
Kleine Reisekasse, kein Problem! Die meisten belgischen Museen kann man immer am ersten Sonntag im Monat kostenfrei besuchen. Auch die Besichtigung von Kirchen und Kathedralen ist meist kostenlos möglich, wie zum Beispiel die Kathedrale Saints Michel et Gudule oder die Kirche Nôtre-Dame du Sablon in Brüssel.
Belgien ist nicht weit und eignet sich damit sehr gut für einen Strandurlaub fernab vom Alltag. Auch unter Last-Minute-Belgien-Angeboten findet sich stets ein Schnäppchen für kurzentschlossenen Urlaubsgenuss. An diesen Stränden lässt es sich besonders gut entspannen:
Knokke-Heist: Das mondäne Seebad ist bekannt für seine lange Strandpromenade und Strandclubs im Ibiza-Style. Die Strände werden hier von Dünen und idyllischen Salzwiesen eingerahmt.
Ostende: Der quirlige Ort lockt mit seinem lebendigen Pier und einer Vielzahl von Wassersportmöglichkeiten. Auch Kulturliebende kommen auf ihre Kosten, denn Kunst wird dort groß geschrieben. Von moderner Street-Art bis zu den Werken des Meisters James Ensor gibt es viel zu entdecken.
Blankenberge: Ist ein beliebtes Ziel für Familien und glänzt mit einem breiten Sandstrand sowie Unterhaltungsmöglichkeiten. Außerdem breitet sich zwischen Blankenberge und Wenduine das größte Naturschutzgebiet von Westflandern aus, das Naturreservat Uitkerkse Polder.
De Haan: Das Seebad besticht durch seine malerische Küstenlinie, umgeben von charmanten Villen im Belle-Époque-Stil. Der Sandstrand vor Ort ist breit und großzügig und erstreckt sich auf insgesamt 12 km.
*Bredene: Hier sind Fans der Freikörperkultur richtig. Die Küstengemeinde verfügt über den einzigen textilfreien Strand des Landes. Die Lage am Fuße eines geschützten Dünenreservats sorgt für Privatsphäre.
Pommes, Schokolade, Waffeln – schon klar, ein Belgien-Urlaub wäre nicht vollständig, ohne die Klassiker probiert zu haben. Aber das Land hat in kulinarischer Hinsicht einiges mehr zu bieten. Je nach Region findet man andere Leckerbissen. So ist die flämische Küche berühmt für ihre herzhaften Eintöpfe und Schmorgerichte. Deftig wird häufig auch in den Küchen der Wallonie gekocht. Zudem schmeckt man vielerorts die französischen Einflüsse in den Gerichten deutlich heraus. Nicht umsonst gelten „Moules Frites“, also Miesmuscheln mit Pommes, als Nationalgericht.
Kulturschätze, Spuren Flämischer Meister, außergewöhnliche Landschaften und faszinierende Städte warten auf Entdecker - kurzum: Belgien ist zwar klein, aber wirklich fein. Ein paar Tipps für Ihren Belgien Urlaub:
Im Königreich Belgien findet man Städte wie Brügge, Gent und Leuven mit einer faszinierenden Architektur. Dazu Antwerpen - größte Stadt des Landes, weltweit führend bei Verarbeitung und Handel von Diamanten, nicht zuletzt Standort von Europas zweitgrößtem Seehafen. Und Brüssel, Landeshauptstadt und Herz Europas - hier sitzen die wichtigsten Gremien der Europäischen Union. Nehmen Sie sich Zeit für Brüssel, um das besondere Flair dieser Stadt zu genießen, die voller Kontraste steckt. Auf der einen Seite die liebevoll restaurierten Gebäude rund um den Grand Place, auf der anderen Seite hypermoderne Bauten aus Glas und Stahl. Und schließlich will man ja auch das Atomium und Menneken Pis mal mit eigenen Augen sehen, oder?
In Flandern, wie die flämische Region im Norden sich auch nennt, gibt es beispielsweise neben tollen Stränden vor Ostende so manches Kleinod. Darunter „Het Zwin“, 1952 zum ersten Naturreservat Belgiens erhoben, das Naturfans und Wanderer gleichermaßen begeistert. In diesem Natur- und Vogelschutzgebiet ziehen sich durch Polder, Deiche, Marsche und Salzlagunen mehrere Rundwege. Brügge, Damme und andere Städte laden mit Geschäften und Museen zum Bummel ein. Im flämischen Hinterland gehört natürlich Gent mit seiner historischen Altstadt voller prachtvoller Zunft- und Gildehäuser unbedingt zum Pflichtprogramm.
In der Wallonie stößt man dann auf einige imposante gotische und römische Bauten. In Tournai an der Schelde steht u. a. eine der schönsten Kirchen Belgiens: die Liebfrauenkathedrale sowie einer der typischen Belfriede, ein 72 Meter hoher Glockenturm. Am gegenüberliegenden Flussufer ragen die Festungstürme Pont de Trous in den Himmel. Binche, die Karnevalshochburg, sollte man sich zu Karneval auf keinen Fall entgehen lassen, schließlich geht es auch in Belgien zu dieser Zeit hoch her. Eine ganz andere Kultur zeigt sich in Orten wie Grand Hornu. Hier steht mit Eisengießerei, Kohlezeche, Herrenhaus und einigen Arbeiterhäusern ein historischer Werkskomplex aus dem 19. Jahrhundert. Ebenfalls sehenswert: die Schiffshebewerke bei La Louviere und bei Strepry Thieu. Auch so einige Schlösser und Abteien erzählen in der Wallonie Geschichte, darunter Schloss Beloeil und die Abtei Notre-Dame de Scourmont.
Wer genug vom Flachland hat, macht sich auf in den Süden, wo die Ardennen Freizeitsportlern so einiges bieten - von Kajak über Rafting, Klettern und Höhlenwandern bis hin zum Wintersport. Mehrere Burgen und Festungen thronen über der Landschaft, in den kleinen Bergdörfern stehen interessante Kirchen. Auch wegen der außergewöhnlichen Museen der Region lohnt ein Trip in die Ardennen: So kann man im Eurospacecenter in Transinne mehr über die europäische Raumfahrt erfahren oder im Keltenmuseum von Libramont Chevigny Jahrhunderte zurück reisen.
Belgien verfügt über ein ausgedehntes Netz interessanter Radfernwege, die das ganze Land durchziehen. Viele davon sind autofrei und bieten die Möglichkeit, Land und Leute aus einer anderen Perspektive kennenzulernen. Durch Belgien führt zudem die Vennbahn, einer der längsten Radwanderwege Europas, der auf einer ehemaligen Eisenbahntrasse verläuft. Auch die charmanten Stadtzentren von Antwerpen, Brügge oder Brüssel lassen sich hervorragend mit dem Fahrrad erkunden. Fahrradverleihstationen gibt es in allen größeren Orten.
Wer Belgien auf Schusters Rappen erkunden möchte, kommt an Wallonien, dem südlichen Teil Belgiens, nicht vorbei. Die dort gelegenen Ardennen sind ein ideales Ziel für Wanderfans. Naturspektakel der besonderen Art bietet zum Beispiel die Landschaft des Hohen Venns. Auf zahlreichen Wanderwegen kann man hier die besondere Flora, Fauna und Geschichte des größten zusammenhängenden Hochmoores Europas erkunden. Eine abwechslungsreiche Rundwanderung über Holzstege und Moorpfade beginnt beispielsweise an der Hütte „Baraque Michel“ mitten im Naturpark Hohes Venn.
Wasserratten zieht es vor allem an die belgische Küste, wo von Klassikern wie Segeln oder Surfen bis hin zu Trendsportarten wie Kitesurfen oder Wingfoilen alle möglichen Wassersportarten angeboten werden. Wer etwas Neues ausprobieren möchte oder die passende Ausrüstung benötigt, kann diese in den örtlichen Yacht- und Beachclubs ausleihen.
In den Wintermonaten locken verschneite Landschaften alle Wintersportfans an die frische Luft. Die belgischen Ardennen sind ein beliebtes Ziel für winterliche Aktivitäten mit Möglichkeiten für Alpinski, Snowboarden, Rodeln und Langlauf. Die Region verfügt über mehrere Skigebiete, wie beispielsweise „Baraque de Fraiture“ und „Mont des Brumes“.
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